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Sachbücher

Die neue Sonderausstellung im Zwettler Stadtmuseum zeigt einen interessanten Überblick von verschiedenen Landkarten, die einen Zeitraum vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart umfassen. Gegliedert nach historischen Zeitabschnitten ergibt sich ein abwechslungsreicher Einblick, da die gezeigten Landkarten ein kulturhistorisch sehr aufschlussreiches Bild widerspiegeln. Ausgehend von der ältesten Karte des Waldviertels und der ältesten Karte Niederösterreichs kann man sogar einen „Blick in die Werkstätte“ des Meisters Georg Matthäus Vischer werfen, der gerade an der bekannten Umrittdarstellung des Stiftes Zwettl arbeitet.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung gibt es auch ein ausführliches Begleitbuch, in dem Kartenbeispiele von über 70 verschiedenen Kartographen vorgestellt werden. Das Besondere an diesem Buch sind neben der historischen Beschreibung der einzelnen wichtigen Epochen auch die biographischen Angaben der einzelnen Kartographen. Neben der Abbildung der einzelnen Karten gibt es zusätzlich Ausschnittvergrößerungen, die ein genaues Betrachten des Waldviertels ermöglichen.

Uschi Glas ist eine Institution und aus Deutschlands Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. In den 60er Jahren spielte sie sich als Winnetous Apanatschi in die Herzen eines Millionenpublikums, entgegen ihrer Rolle im Kinoklassiker „Zur Sache, Schätzchen“ wollte sie jedoch eines nie sein – ein Schätzchen. Niemals weichgespült, lieber mit Ecken und Kanten, so ihr Lebensmotto.

Anlässlich ihres 80. Geburtstag blickt Uschi Glas nicht nur zurück, sondern auch auf das, was noch vor ihr liegt. Sie schreibt darüber, wie man sich selbst findet und treu bleibt, warum ihr als berufstätige Frau und Mutter Unabhängigkeit immer wichtig war und übers Älterwerden in einer Branche, in der gerade Schauspielerinnen häufig ein Ablaufdatum haben. Egal, ob sie private, lebensverändernde Momente oder ihre persönlichen Strategien für Gelassenheit und inneres Glück teilt – Uschi Glas erzählt auf gewohnt bodenständige und patente Art, schlägt ernsthafte Töne an und vergisst dennoch nie ihren Humor. Dabei macht sie allen Leserinnen und Lesern Mut, sich ebenfalls den eigenen Widerstandsgeist zu bewahren. (Verlagstext)

Engagiert und empowernd: eine wahre Inspiration für uns alle!

DAS EINE NICHT OHNE DAS ANDERE Danielle Spera und Toni Faber haben vieles gemeinsam. Sie sind Nachbarn im ersten Wiener Gemeindebezirk, stehen im Licht der Öffentlichkeit und sind engagierte Botschafter ihrer Religionen. In ihrem ersten gemeinsamen Buch setzen sich die ehemalige Leiterin des Jüdischen Museum Wien und der Dompfarrer zu St. Stephan offen und schonungslos mit der wechselvollen Geschichte ihrer Glaubensrichtungen auseinander: Über Jahrhunderte war deren Verhältnis von Hass und Vorurteilen geprägt, wurde Juden von Christen Gewalt angetan. Dabei verbindet sie weit mehr, als sie trennt. Die Juden sind die älteren Brüder und Schwestern der Christen, wer einen Psalm liest, spricht ein jüdisches Gebet und das Christentum wäre ohne seine jüdischen Wurzeln eine »amputierte Religion«. (Verlagstext)

Das Buch der Stunde – hochaktuell und neu überarbeitet. Das Standardwerk zum Nahost-Konflikt von der Staatsgründung bis zum Hamas-Angriff

Kenntnisreich und vor Ort recherchiert: Wer den Nahost-Konflikt verstehen will, muss die Geschichte der Israelis und Palästinenser kennen – und den Menschen zuhören, die sie erlebt haben. Martin Schäuble hat über viele Jahre mit Israelis und Palästinensern gesprochen. Sie berichten von einem Leben im Ausnahmezustand, von langen, erbitterten Kämpfen. Was sie aus dem Alltag erzählen, macht überdeutlich, dass es nicht die eine gültige Wahrheit gibt. Und der andauernde Konflikt keinen Raum mehr lässt, die Stimmen der anderen Seite zu hören. – Dieses „aktuelle und ergreifende Sach- und Geschichtsbuch“ (FOCUS) beleuchtet die Region und den Konflikt hautnah – von der Staatsgründung bis zum Hamas-Angriff auf Israel. Mit Karten, Zeittafel, vielen Medientipps und Originaldokumenten. (Verlgastext)

Sabine Kuegler wuchs im Dschungel von Westpapua auf, ihr Buch "Dschungelkind" wurde ein weltweiter Millionenbestseller. Mit 17 Jahren kam sie nach Europa und erfuhr einen Kultur-Clash. Heute lebt sie in Hamburg, hat Kinder, Freunde und Arbeit. Aber noch immer ist sie eine Zerrissene zwischen den Welten und der innere Kampf um ihre Identität quält sie. Im Dschungel hatte sie gelernt, unsichtbar zu werden, um zu überleben - in der westlichen Welt muss man sichtbar sein. Sie wurde darauf trainiert, ihre Welt mit allen Sinnen wahrzunehmen, aber hier waren sie permanent überreizt. Sie zweifelt und blickt von außen und innen auf unsere Zivilisation: Sind wir hier glücklich? Entfremdet? Gesund? Krank? Mehrfach kehrt sie in den Dschungel zurück. Bei einer dieser Reisen erkrankt Sabine Kuegler schwer, gilt als austherapiert und unternimmt einen letzten verzweifelten Rettungsversuch: Sie verlässt Deutschland, gibt ihre Kinder in die Obhut ihrer Väter und geht zurück in den Dschungel, in die Kultur, in der sie sich beschützt fühlt. Sie erlebt dort Abenteuer, die für viele Menschen kaum zu glauben sind. Erst nach fünf Jahren kommt sie zurück und erzählt erstmals von dieser dramatischen Zeit, von ihrer Suche nach Heilung, Glück und ihrem Platz im Leben. Dabei öffnet ihr einzigartiges Leben vielleicht auch die Chance, in einer globalisierten Welt Mittlerin zwischen den Kulturen zu sein. "Meine Geschichte begann an dem Tag, an dem mein Vater das Volk der Fayu entdeckte, einen Stamm, der in seiner Entwicklung seit Jahrhunderten stillsteht. Es war auch der Beginn des inneren Zusammenpralls zweier Welten. Denn ich trage in mir die Kultur, die Psychologie, die Mentalität und die Spiritualität von zwei Gesellschaften, die so gegensätzlich und so voneinander verschieden sind, dass sie auf unterschiedlichen Planeten zu Hause sein müssten." (Verlagstext)

Margot Käßmann ist vierfache Mutter und siebenfache Großmutter. Sie schreibt über die kostbare Zeit, die wir mit unseren Enkelkindern verbringen. Über das Glück, diesen jungen Menschen das Wichtigste mit auf den Lebensweg zu geben: Wurzeln und Flügel.

Einfühlsam formuliert die Bestsellerautorin Margot Käßmann Texte zu allen Themen und Fragen, die Großeltern bewegen. Die riesige Dankbarkeit, die man für seine Enkelkinder empfindet. Aber auch eine leichte Sorge, wie die junge Familie mit der neuen Situation zurechtkommt. Kann man helfen? Darf man sich einmischen? Und wie richtet man sich selbst nun am besten in der neuen Rolle als Großelternteil ein? Wie gelingt die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz zu Kindern und Enkelkindern? Wo verbergen sich vielleicht auch Spannungen und Konflikte? Wie kann man den neuen Erdenbürger*innen auf dem Weg ins Leben Türen öffnen und eine gute Begleitung sein? (Verlagstext)

Offen und schonungslos beschreibt Erika Pluhar die traumatisierende Kriegskindheit und Nachkriegsjugend ihrer Schwester, die allzu früh Verantwortung übernehmen, sich anpassen und fügen musste. Einschneidende Veränderungen prägen Gittis Kindheit und Jugend: Nach den ersten Lebensjahren in Brasilien folgt der Umzug nach München, wo der Vater eine Karriere in der nationalsozialistischen Partei einschlägt, die die Familie schließlich ins besetzte Polen führt. Der Krieg bestimmt immer mehr den Alltag und Gitti muss sich dem Erwachsenwerden stellen … „Besser, die Traurigkeit in sich verbergen und zu einem Geheimnis werden lassen. Ja, zu einem geheimen Raum, der nur mir gehört und für alle anderen unsichtbar bleibt, dachte sie.“ (Verlagstext)

Maria Mustapic Jun. erzählt die Geschichte Wiens von einer anderen Seite. Sex, Drugs und RocknRoll waren auch in der Vergangenheit stets Themen, die die Menschheit interessiert haben. Die Autorin greift diese kontroversen Sujets auf und macht mit ihrer Leserschaft einen Streifzug durch die Historie der Stadt Wie in Wien seit jeher geliebt, vernascht, gefixt und gefeiert wurde. Von Leidenschaft und Betrug, dem Geschäft mit der Liebe und blutrünstigen Habsburgern, bis zu Syphilis-Behandlungsmethoden wie der Harnröhren-Einspritzung von Opiumtinkturen ins männliche Gemächt und Swinger-Bällen in der Kaiserresidenz. So soll das Buch nicht nur informieren, sondern auch durch seine auflockernden und amüsanten Anekdoten die Vergangenheit zum Leben erwecken. Als Fremdenführerin hat Maria Mustapic ein Gespür dafür, wie sie ihr Publikum mitreißen kann. Ihre Art, Geschichte interessant mit Witz und Charme dem Leser zu präsentieren, macht das Werk zu etwas ganz Besonderem. (Verlagstext)

Maria Mustapic Jun. erzählt die Geschichte Wiens von einer anderen Seite. Sex, Drugs und RocknRoll waren auch in der Vergangenheit stets Themen, die die Menschheit interessiert haben. Die Autorin greift diese kontroversen Sujets auf und macht mit ihrer Leserschaft einen Streifzug durch die Historie der Stadt Wie in Wien seit jeher geliebt, vernascht, gefixt und gefeiert wurde. Von Leidenschaft und Betrug, dem Geschäft mit der Liebe und blutrünstigen Habsburgern, bis zu Syphilis-Behandlungsmethoden wie der Harnröhren-Einspritzung von Opiumtinkturen ins männliche Gemächt und Swinger-Bällen in der Kaiserresidenz. So soll das Buch nicht nur informieren, sondern auch durch seine auflockernden und amüsanten Anekdoten die Vergangenheit zum Leben erwecken. Als Fremdenführerin hat Maria Mustapic ein Gespür dafür, wie sie ihr Publikum mitreißen kann. Ihre Art, Geschichte interessant mit Witz und Charme dem Leser zu präsentieren, macht das Werk zu etwas ganz Besonderem. (Verlagstext)

Wenn der Nebel den Himmel freigibt und das Leben an tausenden Teichen erwacht, wird er spürbar: der ewige Zauber der Natur. Im Waldviertel, wo über Generationen eine innere Ruhe das Gleichgewicht der Elemente behütet, bilden Forste und Äcker, Bäche und Teiche das harmonische Fundament einer mystischen Welt. Dieses faszinierende Naturjuwel wird bald mit der Auszeichnung als UNESCO-Weltkulturerbe geadelt.

Dieser wunderschöne Fotoband bietet eine reich bebilderte Entdeckungsreise durch den idyllischen Norden Niederösterreichs und die Begegnung mit zahlreichen Persönlichkeiten aus der Region.

Eine Gegend zum Verlieben Südböhmen ist ein unerschöpfliches Ausflugsparadies für alle, die Natur und Kunstschätze lieben, von Altem fasziniert sind und gern Neues entdecken. Eine Region für Naturliebhaber und Menschenfreunde und besonders für alle, die wissen: Simple pleasures are the best: böhmische Bramoráky und ein Eis oder kaltes Bier im Gastgarten an der Moldau. Seit die Region im Süden Tschechiens 1989 aus seinem Dornröschenschlaf geküsst wurde, zeigt sie sich bunt, heiter, einladend, immer wieder überraschend und mit schwejkischem Augenzwinkern. (Verlagstext)

DIE FLUCHT DES VATERS - EINE NACHWANDERUNG NACH 75 JAHREN

«Zu Fuß?» «Zu Fuß.» «Allein?» «Allein.» Christiane Hoffmanns Vater floh Anfang 1945 aus Schlesien. 75 Jahre später geht die Tochter denselben Weg, 550 Kilometer nach Westen. Sie kämpft sich durch Hagelstürme und sumpfige Wälder. Sie sitzt in Kirchen, Küchen und guten Stuben. Sie führt Gespräche – mit anderen Menschen und mit sich selbst. Sie sucht nach der Geschichte und ihren Narben. Ein sehr persönliches, literarisches Buch über Flucht und Heimat, über die Schrecken des Krieges und über das, was wir verdrängen, um zu überleben.
Deutschland in den 1970er Jahren. Unter dem Tisch sitzen die Kinder. Oben seufzen die Erwachsenen, essen Schnittchen und reden über die verlorene Heimat. Sie geben ihre Verletzungen und Alpträume weiter an die nächste Generation. Nach dem Tod des Vaters kehrt die Tochter in das schlesische Dorf mit dem malerischen Namen zurück, nach Rosenthal, das jetzt Rózyna heißt. Am 22. Januar 2020 bricht sie auf und geht noch einmal den Weg seiner Flucht. Was bleibt heute vom Fluchtschicksal? Wie gehen Familien, wie gehen Gesellschaften, Deutsche, Polen und Tschechen mit der Vergangenheit um? Christiane Hoffmanns Buch holt die Erinnerung an Flucht und Vertreibung ins 21. Jahrhundert, es verschränkt ihre Familiengeschichte mit der Historie, Zeitzeugenberichte mit Begegnungen auf ihrem Weg. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, geschrieben in einer literarischen Sprache, die Suche einer Tochter nach ihrem Vater und seiner Geschichte. (Verlagstext)

Die Red-Bull-Story in einer aktualisierten Neuausgabe

Red Bull gehört zu den bekanntesten Marken der Welt und steht für einen der international größten wirtschaftlichen Erfolge der vergangenen Jahrzehnte: Energydrinks, Formel 1, Fußball- und Eishockeyclubs, spektakuläre Flugshows, ein Fernsehsender und Magazin. Zudem kontrolliert Dietrich Mateschitz als Privatperson zahlreiche weitere Unternehmen. Aber wer ist der Mann hinter dieser beispiellosen Erfolgsgeschichte?

Der rasante Aufstieg

'Für Red Bull gibt es keinen Markt. Wir werden einen schaffen', stand in den ersten Präsentationsbroschüren, die Dietrich Mateschitz Mitte der Achtzigerjahre verteilte. Selten ist in der Welt der Wirtschaft eine großspurige Ankündigung so in die Realität umgesetzt worden wie diese. Red Bull ist mit Erscheinen dieser Neuausgabe mit seinem Hauptprodukt gerade einmal dreißig Jahre am Markt. In dieser kurzen Zeitspanne hat sich die Firma vom Kleinstunternehmen zum weltumspannenden Konzern entwickelt. Am Anfang des schier unglaublichen Erfolges von Red Bull steht eine Gründungsgeschichte, die sich fast wie ein Märchen liest. (Verlagstext)

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