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Sachbücher

WEIL WEIHNACHTEN EIN ZUCKERSCHLECKEN IST
In ihrem Buch teilt Christina Bauer dieses WUNDERBARE, MÄRCHENHAFTE WEIHNACHTS-FEELING mit allen, die gleich mitbacken wollen. Hier findest du 70 REZEPTE, DIE KEINE WEIHNACHTSWÜNSCHE OFFENLASSEN. Angefangen mit den KNUSPRIGSTEN WEIHNACHTSKEKSEN, die in allen Formen und Farben ihren großen Auftritt erhalten: VANILLEKIPFERL, ZIMTSTERNE, LEBKUCHEN, SPEKULATIUS ... Aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken in der himmlischen weihnachtlichen Backwelt: wie die SUPERSOFTEN GEWÜRZSCHNECKEN oder die GLANZVOLLE STERNENTARTE. Was natürlich auch nicht fehlen darf: die fruchtigste aller SELBSTGEMACHTEN MARMELADEN und ZUCKERSÜßE WINDRINGE für den Weihnachtsbaum. Zum Nachtisch gibt’s weihnachtlich-zimtige Desserts, süßes Weihnachtschutney zum Löffeln und ein Schlückchen selbstgemachten EIERLIKÖR. Obendrauf liefert Christina BASTEL- UND GESCHENKTIPPS: für den selbstgebundenen ADVENTSKRANZ, wunderschöne WEIHNACHTSKARTEN, ADVENTSKALENDER für Klein und Groß, gebrannte Mandeln, Weihnachtsmüsli und selbstgemachte Pralinen. Hurra, DA KANN DAS WEIHNACHTSFEST KOMMEN! (Verlagstext)

Mit 51 Jahren kehrt Hedwig Pflüger in die von ihrer Großmutter ererbte Wiener Wohnung zurück, nachdem sie diese Stadt und die alte Frau, bei der sie aufwuchs, einige Jahrzehnte gemieden hatte. Hedwig steht am Wendepunkt ihres Lebens und beginnt in der Stille des alten Wiener Wohnhauses, von Erinnerungen belagert, Vergangenes aufzuschreiben. Es wird zum Bericht vom Leben einer Frau, der nicht gelingen wollte, den genormten Forderungen ihrer Zeit zu genügen, die nach allem vergeblichen Bemühen immer wieder in Isolation und Einsamkeit geriet. Jetzt aber, während sie schreibend zurückblickt, erlernt Hedwig, Gegenwart anzunehmen und sich für neue Herausforderungen zu öffnen. (Verlagstext)

Sepp Forcher versteht die Berge. Jeder Berg, so sagt er, erzählt ihm etwas anderes. Man muss ihnen nur zuhören und ihre Sprache verstehen. Nun hat Forcher die Geschichten seiner alpinen Lebensbegleiter aufgeschrieben, denn von ihnen zu lernen ist eine Bereicherung.
Das Leben des 90-jährigen Sepp Forcher war ein einziges Gipfelerlebnis, allerdings oftmals mit einem mühsamen Aufstieg verbunden. Sein erstes Geld verdiente er als Lastenträger am Großglockner, wo er seine Frau Helli kennenlernte. Den höchsten Berg Österreichs nennt Forcher folgerichtig seinen Lebensberg. Doch die Zahl der Gipfel, die er in seinem Leben bestiegen hat, geht in die Hunderte. Jeder Berg, jeder Schritt in Höhen und Tiefen hat die Persönlichkeit des Autors geformt, geprägt, geschliffen.
Forcher, der wichtigste Repräsentant kitsch- und klischeefreier Volkskultur, legt mit seinem neuesten Buch eine philosophische Wegbeschreibung durch die West- und Ostalpen vor. Ihm auf diesem Weg zu folgen bereichert und beglückt. (Verlagstext)

Haben Sie sich je überlegt, was Ihr Doppelbett von Ihnen hält?
Ich auch nicht. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich in einem Selfstorage umherwanderte und mich ein Kugelgrill ansprach. Danach auch noch ein dementer Kühlschrank, ein zwielichtiger Rollkoffer und eine gekränkte Jogginghose. Um nur einige zu nennen.
Unzählige aussortierte Gegenstände, jahrelang stumme Diener unseres Alltags: Sie hatten viel Zeit, uns zu beobachten. In diesem Buch packen sie erstmals tabulos über uns Menschen aus. (Verlagstext)

Das Waldviertel von heute steht für „Natur pur“. Wichtige Industriezweige von einst wie etwa die Glasindustrie haben nur mehr Nostalgiewert. Aus alten Werkshallen wurden Galerien, Turbinenhäuser zum Coworking Space. Nahezu verschwunden sind aber auch alte Handwerkstechniken wie Papierschöpfen und Perlmuttdrechseln, Knöpferlnähen und Schwingerlmachen. Aus Eiskellern wurden Museen, aus manchem Milchhaus ein Dorfgemeinschaftshaus. Aufgelassen wurden manche Schienenwege, überbaut und vergessen die alten Poststraßen. Kenntnisreich und voll Liebe für ihre engere Heimat erzählt Mella Waldstein von der versunkenen Lebenswirklichkeit des Waldviertels, wehmütig-kritisch schildert sie eine Entwicklung, die einherging mit dem Verlust der spezifischen Prägungen dieser faszinierenden Kulturlandschaft. (Verlagstext)

Bäume kommen sehr gut ohne Menschen aus, aber Menschen nicht ohne Bäume!

Auch wenn wir unsere Welt durch den Klimawandel zugrunde richten sollten – die Bäume kommen immer und überall zurück, selbst nach verheerenden Bränden, heftigen Sturmschäden und menschlichen Verwüstungen. Es wäre nur schön, wenn wir dann noch da sind.

Mit Der lange Atem der Bäume knüpft Peter Wohlleben direkt an seinen Millionenseller Das geheime Leben der Bäume an – ebenso zum Staunen, ebenso faszinierend, aber dabei gleichzeitig scharf und kritisch: Auf der einen Seite schildert er neue verblüffende Erkenntnisse über das Leben der Bäume und ihre Fähigkeiten, zu lernen und mit dem Klimawandel umzugehen. Zugleich geht er hart ins Gericht mit den von Ahnungslosigkeit geprägten Akteuren in Wirtschaft und Politik, die Bäume ausschließlich zur Holzgewinnung und zur Imagepflege pflanzen und die Natur damit in Wahrheit rücksichtslos ausbeuten. Doch intensiv bewirtschaftete Fichtenplantagen werden die Überhitzung des Planeten nicht verhindern.

Eine Liebeserklärung an die Bäume – und ein flammender Appell, die unendliche Vielfalt der Natur, deren sensibles Zusammenwirken wir immer noch nicht ganz verstehen, zu schützen und zu bewahren. In unserem ureigensten Interesse. (Verlagstext)

»Älter werden wir alle, auf das Wie kommt es an.«Wie es gelingt, geistig jung, gesund und voller Elan zu bleiben, lebt uns Dr. med. Marianne Koch vor. »Erfolgreich altern« nennt sie das, und was alles dazugehört, erzählt sie hier.In neun Kapiteln beleuchtet Marianne Koch physiologische wie psychische Aspekte, die das Altern mit sich bringt. Sie geht auf das Selbstbewusstsein ein, auf Ernährung und Bewegung, auf lebenslanges Lernen, das Problem der Einsamkeit, den Umgang mit Verlusten und zeigt, wie wichtig es ist, die Lust am Neuen nicht zu verlieren. (Verlagstext)

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